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Feiertage nach Ländern
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Großbritannien - offizielle landesweite gesetzliche Feiertage

 

Feiertage allgemein heißen in Großbritannien "bank holidays", da die Banken an diesen Tagen geschlossen sind. Die meisten Feiertage fallen auf einen Montag. "Bank holiday" ist jedoch der Allgemeinbegriff für "Feiertag".
Es gibt zwei tatsächliche Feiertage der Banken: einen im Frühjahr (Mai) und einen im Sommer (August). Diese sind keine gesetzlichen Feiertage im Sinne von arbeitsfreien Tagen, wenngleich die allermeisten Menschen an diesen Tagen aufgrund von Gewohnheit und Tradition doch einen freien Tag von ihrem Arbeitgeber bekommen.

Der landesweite Nationalfeiertag wird jährlich am 2. Samstag im Juni gefeiert (offizieller Geburtstag der Königin). Eigentlich handelt es sich jedoch nicht um einen "echten" Feiertag, da es "nur" ein Samstag und somit Wochenende ist.

Die einzelnen Regionen haben jedoch auch eigene Feiertage, sogenannte "Nationaltage".

England und Wales:
Neujahr (1.1.), Ostermontag, May Day (1. Montag im Mai), ein "Bank Holiday" im Frühjahr (meist am letzten Montag im Mai), ein "Bank Holiday" im Spätsommer (meist am letzten Montag im August), 2. Weihnachtstag. Außerdem gibt es zwei Feiertage nach dem Gewohnheitsrecht: Karfreitag und der 1. Weihnachtstag (25.12.).

Schottland:
Neujahr (1.1.), 2. Januar, Karfreitag, May Day (1. Montag im Mai), ein "Bank Holiday" im Frühjahr (meist am letzten Montag im Mai), ein "Bank Holiday" im Sommer (meist am ersten Montag im August), sowie der 1. und der 2. Weihnachtstag (25. und 26.12.).

Nordirland:
Neujahr (1.1.), Ostermontag, St. Patrick`s Day (17.3.), May Day (1. Montag im Mai), ein "Bank Holiday" im Frühjahr (meist am letzten Montag im Mai), ein "Bank Holiday" im Spätsommer (meist am letzten Montag im August), 2. Weihnachtstag (26.12.). Außerdem gibt es zwei Feiertage nach dem Gewohnheitsrecht: Karfreitag und der 1. Weihnachtstag (25.12.) sowie einen Feiertag zum Jahrestag der Schlacht am Boyne ("Battle of the Boyne" bzw. "Orangemen's Day") (12.7.).



Wenn gesetzliche Feiertage auf ein Wochenende (Samstag und Sonntag) fallen, werden sie nachgeholt - in der Regel am darauffolgenden Montag. An diesen gesetzlichen Feiertagen sind nicht nur Ämter geschlossen, sondern es ist allgemein "arbeitsfrei".
An manchen Feiertagen, vor allem am 1. Weihnachtstag, sind Geschäfte, Museen und andere Attraktionen wie historische Häuser oder Sporteinrichtungen geschlossen.
Es können lokal unterschiedliche Regelungen auftreten.

Jedes der Länder, die gemeinsam das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland bilden, hat zusätzlich seinen eigenen "Nationaltag", der nach dem Schutzheiligen des jeweiligen Landes benannt ist. Dieser Tag ist jedoch kein offizieller gesetzlicher Feiertag und wird nicht überall in gleichem Maße begangen. Jedoch sind an den Nationaltagen alle Ämter geschlossen.
England: St. George's Day (23.4.)
Nach einer Legende aus dem 6. Jahrhundert rettete St. Georg eine Jungfrau aus den Klauen eines schrecklichen Feuer speienden Drachens und erschlug den Drachen. Der Name des Heiligen war Schlachtruf englischer Ritter, die im Hundertjährigen Krieg (1338-1453) unter dem Banner des roten Sankt-Georgs-Kreuzes kämpften. Shakespeare verewigte dies in seinem Drama "Heinrich V."
Schottland: St. Andrew's Day (30.11.)
Der Apostel Andreas, einer der zwölf Jünger Jesu, ist der Schutzpatron Schottlands. Gebeine von ihm sollen im 4. Jahrhundert in das jetzige St. Andrews in Fife gebracht worden sein. Seit dem Mittelalter ist das Kreuz mit schrägen Balken, an das Andreas geschlagen worden sein soll, das Nationalsymbol Schottlands.
Wales: St. David's Day (1.3.)
Der heiligen David (ca. 520-588), Schutzheiliger von Wales, war Gründer und erster Abtbischof von Menevia, dem jetzigen St. David im südwalisischen Dyfed. Waliser schmücken sich an diesem Tag mit gelben Narzissen oder Lauchstangen. Beide Pflanzen gelten traditionell als Nationalembleme von Wales.
Nordirland: St. Patrick's Day (17.3.)
Das Wirken des heiligen Patrick (ca. 389-ca. 461) war wichtig für die Verbreitung des Christentums in Irland. Der aus Großbritannien stammende Heilige wurde verschleppt und verbrachte sechs Jahre in der Sklaverei, bevor er fliehen konnte und sich anschließend zum Missionar ausbilden ließ. An diesem Tag schmücken sich die Nordiren mit Kleeblättern, dem Nationalemblem sowohl Nordirlands wie auch der Republik Irlands.

Termine der gesetzlichen Feiertage


Feiertage in Großbritannien

 

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