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Feiertage in den USA
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Columbus Day    (2. Montag im Oktober)

 

Dieser Gedenktag erinnert an die Landung des italienischen Seefahrers Christoph Kolumbus (englisch Columbus) am 12. Oktober 1492 in der Neuen Welt. Andere Länder auf dem Amerikanischen Kontinent feiern diesen Tag am 12. Oktober. In den USA wird er jedoch seit 1971 jährlich am zweiten Montag im Oktober gefeiert. Die Hauptfeierlichkeiten des Tages finden in New York City statt, wo jedes Jahr ein großer Festumzug veranstaltet wird.

Zum ersten mal gab es im Jahr 1792 eine Feier zu Ehren von Kolumbus und seiner Amerika-Entdeckung in der Stadt New York. Zu diesem Anlaß wurde auch ein Denkmal für ihn errichtet.

Die italienische Bevölkerung von New York City organisierte die erste "Columbus"-Feier aus Stolz über ihren "Landsmann" und dessen "Amerika-Entdeckung" am 12. Oktober 1866. Im folgenden Jahr hielten auch andere "italienische Organisationen" in anderen amerikanischen Städten Festessen, Paraden und Tanzfeste an diesem Datum ab. In San Franzisko wurde der Tag 1869 erstmals "Columbustag" genannt. 1905 wurde der Columbustag erstmals in Colorado auf Staatsebene als Feiertag begangen. In den darauffolgenden Jahren kamen immer mehr Bundessstaaten dazu bis Präsident Franklin Roosevelt (1932-1945) 1937 den 12. Oktober zum Feiertag erklärte. Seit 1971 wird er jährlich am zweiten Montag im Oktober gefeiert.

Heute gibt es in den Vereinigten Staaten zahlreiche Denkmäler, Straßen und Plätze zu Ehren von Kolumbus und einige Städte, die seinen Namen tragen. So heißt die Hauptstadt "Washington, DC" was für "District of Columbia" steht und Kolumbus ehren soll.

Der 1451 in Genua geborene italienische Seefahrer Christoph Kolumbus, der in italienischen, portugiesischen und spanischen Diensten stand, beschäftigte sich mit der Theorie über die Kugelgestalt der Erde (die offiziell herrschende Meinung ging von einer Scheibengestalt aus). Kolumbus glaubte an die Kugeltheorie und wollte sie gerne überprüfen. Er benötigte jedoch Geldgeber dafür, die er jedoch zum diesem Zweck nicht finden würde. Also suchte er sich einen weiteren Grund für eine Reise: er wollte versuchen, den Seeweg nach Indien zu finden. Indien und Asien allgemein waren zur damaligen Zeit wegen ihrer Gewürze und Reichtümer von großem Interesse für die europäischen Staaten. Der Landweg bzw. der bisherige Seeweg um Afrika herum waren mühsam und langwierig. Kolumbus stellte die Theorie auf, er müsse "nur" nach Westen segeln und käme wegen der Kugelgestalt der Erde "in Kürze" in Indien an.

Nachdem er zunächst vergeblich Unterstützung für dieses Vorhaben in Italien sowie bei den Königshäusern von Portugal und England gesucht hatte, ging er 1486 zu Königin Isabella von Kastilien/Spanien. Auch dort fand er jahrelang kein Gehör mit seiner Idee. Schließlich hatte er doch Erfolg.

Kolumbus durfte lossegeln. Er sollte Land für die spanische Krone in Besitz nehmen, missionieren und Reichtümer mitbringen. Man versprach ihm im Erfolgsfall die Titel "Admiral aller Ozeane" sowie "Vizekönig", der neu von ihm zu "erobernden"/entdeckenden Länder, sowie zehn Prozent aller Reichtümer, die er mitbringen würde.

Am 3. August 1492 stach er endlich mit seinem Schiff, der "Santa Maria" und 90 Mann Besatzung sowie den beiden anderen Schiffen "Nina" und "Pinta" in Richtung Westen in See. Es war eine lange und rauhe Reise, die zunächst erfolglos zu verlaufen schien (er plante seine Route hauptsächlich nach Karten von Paolo Toscanelli. Dieser schätze die Entfernung zwischen Europa und Asien auf nur etwa 5.000 Seemeilen, Kolumbus nahm sogar noch weniger an. Tatsächlich beträgt die Entfernung jedoch etwa 12.000 Seemeilen). Seine Besatzung war erschöpft und krank und wollte schon aufgeben und zurückkehren, als am 11. Oktober 1492 Land in Sicht kam.

Am nächsten morgen gingen sie - in der Erwartung, in Indien zu sein - an Land. Er nannte daher die Bevölkerung "Indianer". Diese bezeichneten ihr Land als "Guanahani", Kolumbus taufte es jedoch "San Salvador" und nahm es für Spanien in Besitz.

Er reiste danach weiter und landete u.a. auf Kuba, welches er für Japan hielt.

Bei seiner Rückkehr nach Spanien am 15.3. 1499 wurde er in Barcelona begeistert gefeiert.

Kolumbus reiste noch drei mal in die "Neue Welt" und erreichte auch das Festland.

Sein Leben wurde jedoch fortan von Intrigen und Missgunst seiner Gegner sowie Problemen in den neuen Siedlungen überschattet. Auf seiner dritten Reise kam es zum Eklat mit den Siedlern in der Neuen Welt.

Er starb am 21.5. 1506 - verarmt und seiner Titel beraubt - nach wie vor in dem Glauben, den Seeweg nach Indien gefunden zu haben.

Auch ein anderer zur damaligen Zeit bekannter Seefahrer und "Entdecker" reiste in die "Neue Welt": der in Florenz geborene Italiener Amerigo Vespucci (*1454, +1512). Er behauptete, zwischen 1497 und 1498 bzw. Anfang des 16. Jahrhunderts als erster das Festland betreten zu haben. Außerdem glaubte er nicht, daß es sich um Asien handelte, sondern erkannte in den neuen Gebieten einen neuen Kontinent.

"Amerika" wurde nicht nach seinem Entdecker, Kolumbus, benannt. Der deutsche Kartograph Martin Waldseemüller, der Vespucci`s Erzählungen übersetzte, hielt fälschlicherweise diesen für den Entdecker der Neuen Welt und schlug 1507 vor, den neuen Kontinent nach dessen Vornamen zu benennen. Nachdem diese Bezeichnung jedoch anfangs lediglich für den südamerikanischen Kontinent benutzt wurde, bürgerte sich der Name im Laufe der Zeit auch für Nord-Amerika ein.

Kolumbus gilt offiziell als Entdecker Amerikas, jedoch gibt es Zweifel, ob er tatsächlich der erste Europäer dort war, oder ob nicht die Wikinger oder irische Missionare bereits vor ihm in die "Neue Welt" gelangten.

Links zum Thema

 

1492: An ongoing Voyage - über die Entdeckung Amerikas und Kolumbus
The Columbus Navigation Homepage - Fakten über seine Reise
Columbus`Letter to the king and queen of Spain 1494
Christopher Columbus: Extract from Journal 1492
Biografie über Kolumbus


+ Columbus Day +

 

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