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Sylvester / Silvester
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Geschichte / Ursprung

 

Der 31.12. ist der Todestag von Papst Silvester I. Um an ihn zu erinnern, wurde der 31.12. nach ihm benannt.

Der Name "Silvester" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Waldbewohner" oder "der zum Wald Gehörende".

Silvester I. wurde im Jahr 284, noch vor dem Beginn der Christenverfolgungen durch den römischen Kaiser Diokletian (284-305), zum Priester geweiht. Am 31. Januar 314 wurde er der 34. Papst. Als er sein Amt antrat, war das Christentum gerade ein Jahr zuvor von Kaiser Konstantin dem Großen (306-337) nicht nur anerkannt, sondern sogar zur Staatsreligion erhoben worden. In diesem Jahr (313) war es durch das von Kaiser Konstantin erlassene "Mailänder Edikt" zur "konstantinischen Wende" gekommen, die Frieden zwischen dem Römischen Reich und der Kirche gebracht und das Christentum sogar zur Staatsreligion erhoben hatte.

In der nun folgenden Zeit gingen in der Kirche viele Veränderungen vor. Ein wichtiges Ereignis war zum Beispiel das von Kaiser Konstantin einberufene Konzil von Nicäa im Jahr 325 (an dem Silvester jedoch nicht persönlich teilnahm, sondern zwei Vertreter schickte), bei dem die Christus als Wesensgleich mit mit Gott definiert wurde. Außerdem wurden viele große Kirchen errichtet, unter anderem die Basilika St.Peter im Vatikan. Die Kirche verdankt Silvester auch das Gebiet des Kirchenstaates "Vatikan".

Silvester war bis zu seinem Tod am 31. Dezember 335 in Rom Papst.

Der Gedenktag "Silvester" wird seit dem 5. Jahrhundert begangen, ursprünglich mit Umzügen und Prozessionen.

In dieser Zeit entstanden zahlreiche Legenden um Silvester. So soll er zum Beipiel Kaiser Konstantin getauft haben, was aber, betrachtet man die Reihenfolge der geschichtlichen Ereignisse, unlogisch erscheint. Eine Legende berichtet auch, dass Silvester Kaiser Konstantin vom Aussatz heilte. Diese Geschichte bezieht sich jedoch auf ein Dokument, die "Konstantinische Schenkung", das bereits um 1400 als Fälschung entlarvt wurde, und ist deshalb ebenfalls vermutlich nicht wahr. Die Urkunde sagt aus, dass Konstantin Silvester nicht nur Rom, sondern das gesamte Abendland übergibt und ihm außerdem das Tragen der kaiserlichen Insignien gestattet. Weitere Legenden, die ebenfalls aus dem 5. Jahrhundert stammen, berichten von Silvesters Mut und Ausdauer während der Christenverfolgung. Ein Statthalter soll damals versucht haben, von Silvester die Herausgabe der Besitztümer der Christen zu erzwingen. Silvester weigerte sich und warnte den Mann, dass sein Tun falsch sei und er bestraft würde. Der Statthalter glaubte ihm nicht, bis er beim Essen an einer Fischgräte erstickte. Silvester soll auch viele Menschen durch Wunder vom christlichen Glauben überzeugt und bekehrt haben, darunter Rabbiner, heidnische Priester und die Mutter des Konstantin.

Die Tradition, den letzten Abend des Jahres ("Altjahrsabend") zu feiern, stammt aus dem 17. Jahrhundert. Damals gab es zu diesem Ereignis allerdings in erster Linie ernste Gottesdienste, die den Sieg von Jesus über das Böse feierten.

Silvester gilt als Patron der Haustiere, für eine gute Futterernte, für ein gutes neues Jahr.


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