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Jahreszeiten

 

Frühling
Meteorologisch und "volkstümlich" betrachtet gehören zum Frühling oder Frühjahr die Monate März, April und Mai (also 1.3.-31.5.).
Astronomisch gesehen beginnt der Frühling mit der "Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche" am 21. März und endet mit der "Sommersonnenwende" am 21. Juni.

Auf der südlichen Halbkugel beginnt er am 23. September und endet am 21. Dezember.

Sommer
Meteorologisch und "volkstümlich" betrachtet gehören zum Sommer die Monate Juni, Juli und August (also 1.6.-31.8.).
Astronomisch gesehen beginnt der Sommer mit der "Sommersonnenwende" am 21. Juni und endet am 23. September.

Auf der südlichen Halbkugel beginnt zum selben Zeitpunkt der Winter.

Herbst
Meteorologisch und "volkstümlich" betrachtet gehören zum Herbst die Monate September, Oktober und November (also 1.9.-30.11.).
Astronomisch gesehen beginnt der Herbst mit der "Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche" am 23. September und endet mit der "Wintersonnenwende" am 22. Dezember.

Auf der südlichen Halbkugel beginnt er am 21. März und dauert bis zum 21. Juni.

Winter
Meteorologisch und "volkstümlich" betrachtet gehören zum Winter die Monate Dezember, Januar und Februar (also 1.12.-28.2.).
Astronomisch gesehen beginnt der Winter mit der "Wintersonnenwende" am 22. Dezember und endet am 21. März.

Auf der südlichen Halbkugel beginnt er am 21. Juni und dauert bis zum 21. September.

Was sind "Jahreszeiten" überhaupt?

Grundsätzlich wird unterschieden zwischen:

Astronomische Einteilung
Einteilung des Jahres anhand der scheinbaren Bahn der Sonne am Himmel. Der Anfang der Jahreszeiten wird durch die Tag-und-Nacht-Gleichen am 21. März (Frühling) und 23. September (Herbst) sowie durch die Sonnenwenden am 21. Juni (Sommer) und 22. Dezember (Winter) markiert.

Meteorologische Einteilung
Die meteorologischen Jahreszeiten sind nach der Witterung unterteilt:
Frühling bedeutet wärmer werdendes, teilweise unbeständiges Wetter. Die Pflanzen beginnen zu wachsen.
Das Wetter im Sommer ist durch hohe Temperaturen, viel Sonnenschein und üppig spreißende Vegetation gekennzeichnet.
Im Herbst tragen viele Pflanzen Früchte - es ist die Zeit der Ernte. Die Pflanzen beginnen abzusterben oder verlieren ihre Blätter, welche eine rote, gelbe oder braune Farbe annehmen. Das Wetter wird unbeständig - es regnet oft und es wird kalt.
Für den Winter sind Schneefall und sehr tiefe Temperaturen charakteristisch.

Auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten "vertauscht". In tropischen und subtropischen Gebieten unterscheidet man bei den Jahreszeiten meist zwischen Regenzeit und Trockenzeit. In den Tropen gibt es zwei Regenzeiten pro Jahr, in den Subtropen nur eine.

Die klimatischen Unterschiede der Jahreszeiten werden durch die Neigung der Erdachse gegenüber ihrer Umlaufbahn hervorgerufen.
Die Entfernung zwischen Erde und Sonne spielt hingegen nur eine geringe Rolle. Tatsächlich ist die Erde im Winter (auf der Nordhalbkugel) an ihrem sonnennächsten Punkt (Perihel, 3. Januar), während sie im Sommer (auf der Nordhalbkugel) am weitesten von der Sonne entfernt ist (Aphel, 3. Juli).

Da die Erdachse "fest" steht, ändert sich im Laufe eines Jahres die Zuwendung der Erdhalbkugeln zur Sonne. Auf der Nordhalbkugel sind im Sommer die Tage deshalb länger und die Erde erhält mehr Sonneneinstrahlung, als im Winter. Auf der Südhalbkugel ist es umgekehrt. Hieraus ergeben sich die klimatischen Unterschiede zwischen den Jahreszeiten.

Auch wenn die Entfernung zur Sonne nicht für die Jahreszeiten verantwortlich ist, so beeinflusst sie deren Verlauf und Intensität. Die Sonnennähe im Nordwinter verhindert ein allzustarkes Auskühlen der Nordhalbkugel, die Winter fallen deshalb recht gemäßigt aus. Gleichzeitig führt dies auf der Südhalbkugel zu heißen Sommern.


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