Werbung

Werbung

Lustige Salzstreuer - bitte klicken! mydays

     

    
Deutsche Feste, Feier- und Brauchtumstage
Neujahr
Heilige Drei Könige
Valentin / Valentinstag
Fasching / Fastnacht / Karneval
Karfreitag
Ostern
Maifeiertag / Tag der Arbeit
Christi Himmelfahrt
Pfingsten
Fronleichnam
Augsburger Friedensfest
Mariä Himmelfahrt
Tag der Deutschen Einheit
Erntedank
Reformationstag
Allerheiligen
Sankt Martin / Martinstag
Buß- und Bettag
Nikolaus / Nikolaustag
Weihnachten / Advent
Sylvester / Silvester
Sonstige Gedenktage
Volkstrauertag
Totensonntag
17. Juni
Festliche Gelegenheiten
Muttertag
Vatertag
Hochzeit / Verlobung
Ausländische Feier- und Brauchtumstage
Saint Patrick's Day
Halloween
Thanksgiving
Feiertage: Österreich
Feiertage: Schweiz
Feiertage: USA
Nationalfeiertage
Feiertage nach Ländern
Nicht-christliche religiöse Feiertage und Feste
Buddhismus
Hinduismus
Islam
Judentum
"Kalendarische" und "Bauernregel-" Tage
1. April
Walpurgisnacht
Eisheilige
Schafskälte
Siebenschläfer
Hundstage
Altweibersommer
Sonstiges
Sommerzeit
Kalender / Jahreszeiten
Impressum
Weihnachten / Advent
Sie sind hier: Deutsche Feste, Feier- und Brauchtumstage > Weihnachten / Advent > Geschichte / Ursprung
Geschichte / Ursprung

 

Heiligabend (24. Dezember)
siehe dort

1. Weihnachtsfeiertag (25. Dezember)
siehe dort

2. Weihnachtsfeiertag (26. Dezember, Stephanietag/Stephanstag)
siehe dort

"Weihnachten" bedeutet heilige (geweihte) Nacht. In der "heiligen Nacht" wird die Geburt Jesu gefeiert. Daher war früher auch der Name "Christfest" weit verbreitet. Die Christen glauben, daß Gott selbst durch Jesus zu den Menschen gekommen ist. Darum ist Weihnachten auch das Fest der Liebe und natürlich des Friedens.

An welchem Tag und in welchem Jahr Jesus geboren wurde, ist nicht bekannt.
Das Jahr läßt sich aber wenigstens ungefähr herleiten, wenn man bedenkt, welche historischen Personen in der Bibel im Zusammenhang mit der Geburt Jesu erwähnt werden. Dabei müssen zwei verschiedene Überlieferungen besonders beachtet werden: Zum einen die Weihnachtsgeschichte (Lukas 2, 1-20) und zum anderen das Evangelium nach Matthäus 2, 1-12.
Die Weihnachtsgeschichte erzählt, daß Jesus geboren wurde, als von Kaiser Augustus (31 v. Chr. - 14 n. Chr.) das Gebot ausging, eine Volkszählung durchzuführen. Damals war Cyrenius (oder Quirinius) Statthalter von Syrien. Die Geschichte berichtet von Joseph, der sich mit seiner schwangeren Frau Maria von Nazareth nach Bethlehem aufmacht, da seine Vorfahren von dort stammten. Nachdem sie in Bethlehem keine Unterkunft fanden, brachte Maria ihr Kind in einem Stall zur Welt. In der Nähe waren Hirten, die ihr Vieh hüteten. Ihnen erschien ein Engel und verkündete die Geburt des Heilands Jesus Christus. Die Hirten waren die ersten, die von der Geburt erfuhren, zu Jesus kamen und vor ihm niederknieten. Sie verbreiteten dann die Geschichte von seiner Geburt.
Matthäus berichtet von den Sterndeutern ("heiligen drei Königen") aus dem Osten, die zur Zeit von König Herodes nach Jerusalem kamen und fragten, wo der neugeborene König der Juden zu finden sei. Herodes erschrak, da er große Angst hatte vor der Ankunft des Messias. Seine Hohenpriester und Schriftgelehrten hatten ihn über die Prophezeiung der Geburt des Messias in Bethlehem unterrichtet. Nun war der gefürchtete Moment gekommen. Er sagte den Sterndeutern, wo das Kind zu finden ist und gab vor, es auch anbeten zu wollen. Deshalb sollten die Sterndeuter auf dem Rückweg wieder an seinem Hof vorbeikommen und ihm den genauen Ort beschreiben. Tatsächlich aber wollte er Jesus töten lassen, da er sich durch den neuen "König der Juden" bedroht fühlte. Die Sterndeuter fanden den Stall und übergaben ihre Geschenke - Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie kehrten aber nicht zu Herodes zurück, da ihnen im Traum gesagt wurde, sie sollten dies nicht tun.

Aus diesen Passagen wird geschlossen, daß Jesus um 6 bis 8 vor unserer Zeitrechnung geboren wurde.

Ein weiterer Anhaltspunkt für die Berechnung des Geburtsjahres ist der "Stern von Bethlehem".

Ursprünglich wurde die Geburt Jesu am 6. Januar gefeiert. Das Datum 25. Dezember steht vermutlich im Zusammenhang mit dem römischen Fest zu Ehren des Sonnengottes Saturn (Saturnalien). Die Germanen feierten um diesen Zeitpunkt das Mittwinterfest, das ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest war. In Ägypten beging man an diesem Tag die Geburt des Gottes Horus.
Die frühen Christen könnten ihr Fest zu Ehren des Sohne ihres Gottes vermutlich absichtlich in die gleiche Zeit gelegt haben. Außerdem fällt die Wintersonnenwende in diese Zeit. Dabei wird symbolisch auf Jesus als das Licht der Welt verwiesen.
Andere Quellen gehen davon aus, daß (Gegen-) Papst Hyppolit (217 - 235) um das Jahr 217 vesuchte, die heidnischen Kulte zu unterdrücken und abzuschaffen, indem er die Geburt Jesu am 25. Dezember feiern ließ. Die Verbindung mit den Saturnalien wurde damit begründet, daß Jesu das "Licht der Welt" sei und daß die von den Römern gefeierte Sonne vom Gott der Christen erschaffen worden sei.

Die älteste Überlieferung, die den 25. Dezember als Weihnachtsfest nennt, stammt aus dem Jahr 354 aus Rom: Sie berichtet von der Feier des Weihnachtsfestes durch Papst Liberius (352-366).
Die Tradition des Weihnachtsfestes verbreitet sich rasch. Um 360 wurde es in Nordafrika übernommen, 370 in Oberitalien, 375 war es bereits bis in den Orient vorgedrungen. Spanien feiert seit etwa 380 Weihnachten.
Das 2. Konzil von Konstantinopel erklärte im Jahr 381 unter Kaiser Theodosius (379 - 395) das Weihnachtsfest zum Glaubenssatz (Dogma). Die meisten Länder übernahmen auch gleich das Datum (25. Dezember).

Etwas später, nämlich im 7. und 8. Jahrhundert, begannen auch die Christen im Gebiet des heutigen Deutschland, Weihnachten am 25. Dezember zu feiern. Die Mainzer Synode bestimmte den Tag im Jahr 813 zum "Fest der Geburt Christi" ("festum nativitas Christi") und zum Beginn des Kalenderjahres. Erst mit der Einführung des Gregorianischen Kalenders wurde der Jahresbeginn auf den 1. Januar verschoben. Mit der Ausbreitung des Christentums verbreitete sich auch der Brauch, die Geburt Jesu am 25. Dezember zu feiern.

Geschenke gab es ursprünglich nur an Nikolaus. Erst seit der Mitte des 15. Jahrhunderts gibt es Weihnachtsgeschenke. Diese wurden anfangs auch vom Nikolaus gebracht, bei den evangelischen Christen kam ab ca. 1545 der "heilige Christ" oder das Christkind.
Die ersten Weihnachtsbäume gab es erstmals um 1600 in Bremen und im Elsaß. Ihr Grün symbolisiert - mitten im ansonsten kargen Winter - das Leben. Sie wurden mit Äpfeln und Süßigkeiten geschmückt, Kerzen kamen erst um 1730 dazu. Anders als die evangelische Kirche war die katholische Kirche zunächst gegen die Weihnachtsbäume, da sie die Krippen für ein ausreichendes Symbol hielt.
Ursprünglich lagen an Weihnachten nur kleinere Geschenke unter dem Weihnachtsbaum oder sie hingen in den Zweigen.
Heute gibt es in den meisten Ländern an Weihnachten deutlich mehr Geschenke als zu Nikolaus.

Vor Weihnachten bereiten sich die Christen 4 Wochen lang auf die Geburt Jesu vor (Advent).

Heute wird in Deutschland, anders als in den meisten Ländern, bereits am 24. Dezember (abends) gefeiert. Dabei wird die "heilige Nacht" bzw. der "heilige Abend" gefeiert, woran sich die Weihnachtstage (25. und 25. Dezember) anschließen.
Die orthodoxen Christen feiern die Geburt Jesu übrigens noch immer am 6. Januar, da sie sich nach dem Julianischen Kalender richten.

Links zum Thema

 

www.katholische-kirche.de - offizielle Homepage der katholischen Kirche in Deutschland
www.vatican.va - offizielle Homepage des Vatikan


+ Weihnachten / Advent +

 

Druckansicht
Partner-Shops

Douglas

blume2000.de

myToys.de - Die Kinderwelt im Internet!

PartyPaket.de Klicken. Freuen. Feiern.

www.swarovski.de

Yves Rocher Homepage

Ihre Fotos auf Leinwand!

Branchenbuch für Feiertags-Shops
Werbung

Geschenk-Tipps der Redaktion

Volksfeste, Jahrmärkte und Regionalfeste
Feiertags-, Party- und Saison-Rezepte

Frühling

Werbung

Luckybamboo.de - originelle Geschenkideen.

Werbung